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Risikofaktoren für Erkrankungen im Mund- und Zahnbereich

Die Mundgesundheit wird heute zunehmend durch die Lebensweise beeinflusst. Die Ernährung spielt hier ebenso eine große Rolle wie auch das Rauchen. Erkrankungen wie Karies oder Entzündungen im Bereich des Zahnhalteapparates und des Zahnfleisches können die Folge sein.


Die Entstehung von Karies und seine Folgen

Karies wird durch bakterielle Zahnbeläge verursacht. Es kommt zu einem Abbau von Mineralien aus dem Zahnschmelz. Es entsteht ein Loch im Zahn. Wird keine Behandlung eingeleitet, verfault schließlich die gesamte Zahnkrone. Der Betroffene leidet unter großen Schmerzen, da die empfindlichen Nerven im Zahninneren freiliegen.


Küssen ist nicht immer ein unbeschwertes Ereignis

Der Kuss, ein Zeichen für Liebe, Zuneigung, Vertrautheit. Warum sich trotzdem nicht jeder über das Küssen freut, lesen Sie hier ...


Zahnmännchen zur Kariesprävention ist Siegel der Aktion zahnfreundlich

Bestimmte niedermolekulare Zucker, beziehungsweise Stärke, fördern die Entstehung von Karies. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass durch eine gezielte Nahrungsaufnahme die Bildung von Karies vermieden werden könnte. Gerade Kinder und Jugendliche sollten auf Softdrinks und Lebensmittel mit hohem Zuckeranteil verzichten. Experten empfehlen den Kauf von Süßigkeiten, die mit dem Zahnmännchen der Aktion zahnfreundlich gekennzeichnet sind.


Zahngesunde Ernährung - was gehört dazu?

Eine zahngesunde Ernährung unterscheidet sich nicht von gesunder Ernährung im Allgemeinen. Ausgewogene Mischkost ist auch für die Zähne gesund. Bestimmte Lebensmittel bauen die Zähne von innen wie von außen auf. Zahngesunde Ernährung bedeutet daher nicht, einfach nur die Süßigkeiten wegzulassen ... 


Kariesbakterien lieben ein saures Zahn-Milieu

Das Milieu im Mundraum spielt eine entscheidende Rolle für die Zahngesundheit. Ein saures Mundmilieu bildet einen idealen Lebensraum für karies- und entzündungsauslösende Bakterien. Mineralien wie Phosphat und Kalzium werden aus dem Zahnschmelz herausgelöst, der Zahn verliert immer mehr von seiner eigenen Substanz. In einem basischen oder neutralen Milieu haben Kariesbakterien dagegen keine Chance.


Vitamin D - wichtig für Knochen-, Zahn- und Allgemeingesundheit

Vitamin D ist ein lebenswichtiger Baustein für die Gesundheit. Vitamin D regt die Produktion der körpereigenen Abwehrstoffe an – insbesondere die, die eine antivirale und antibakterielle Wirkung haben. 80 – 90 % des Bedarfs an Vitamin D werden über die Haut produziert.


Der Einfluss von Diabetes auf die Zähne - und umgekehrt

Diabetiker zum Beispiel erkranken wesentlich häufiger an Parodontitis als Nicht-Diabetiker. Die Ursache dafür liegt in zu hohen Blutzuckerwerten. Diese ziehen große und kleine Blutgefäße in Mitleidenschaft. Dies wiederum schwächt die Widerstandskraft des Zahnhalteapparates und begünstigt somit Infektionen. Eine regelmäßige Kontrolle und professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt ist empfehlenswert. 


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