« Zurück

Die Suche erzielte 19 Treffer:

Herzinfarktrisiko durch Parodontitis erhöht

Es besteht ein Zusammenhang zwischen aggressiver Parodontitis und Herzinfarkt. Forscher der Christian-Albrecht-Universität (CAU) in Kiel fanden eine Genveränderung auf dem Chromosom 9. Diese Genvariation konnte bei Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit (KHK) und bei Parodontitis-Patienten nachgewiesen werden.


Festzuschuss und freie Therapiewahl bei Zahnersatz

Ob Krone, Brücke oder Prothese – wenn Zahnersatz notwendig wird, sind ganz unterschiedliche Varianten möglich. Der Gesetzgeber sieht eine so genannte Regelversorgung vor. Nach eingehender Untersuchung und Beratung erstellt der Zahnarzt einen Heil- und Kostenplan, der den Befund, die entsprechende Regelversorgung, die tatsächliche Therapieplanung, das geplante Material, das Honorar des Zahnarztes sowie die Laborkosten aufschlüsselt. Dieser muss bei der Krankenkasse eingereicht und genehmigt werden. Alle über den Festzuschuss hinausgehenden Kosten trägt der Patient selbst.


Gesund beginnt im Mund: Die Bedeutung des Speichels

Der Speichel spielt eine wichtige Rolle in der Prävention oraler Erkrankungen. Der Speichel bietet viele Schnittstellen zu anderen medizinischen Bereichen wie z.B. der Genetik, Immunologie, Mikrobiologie, Ernährungswissenschaft und Onkologie.


Parodontitis ist nicht nur für die Zähne ein Risikofaktor

Zahlreiche Studien beschäftigen sich mit dem Einfluss von Parodontitis auf den gesamten Organismus. Die Parodontitis wird darin nicht als eine isolierte Erkrankung des Zahnfleisches betrachtet, sondern immer als Hinweis auf eine generelle Erkrankung des Patienten.


Bakterien in der Tasche

An Zähnen und  Zahnfleischrändern bilden sich häufig Zahnbeläge. Ein Tummelplatz für Bakterien, die sich im Mund ernähren und dabei Stoffwechselprodukte ausscheiden, die das Zahnfleisch irritieren. Zahnfleischentzündungen können die Folge sein.


Moderne Technik macht die Behandlung angenehmer

Die zahnmedizinische Behandlung verläuft heutzutage auf einem hohen Diagnose- und Behandlungsstandard. Dental-Laser, Operationsmikroskop, digitales Röntgen, das CEREC-Verfahren ersparen dem Patienten zum einen Zeit und machen zum anderen die Begleiterscheinungen für ihn angenehmer.


Auch Teetrinken hält die Zähne gesund

Wissenschaftliche Studien belegen, dass in Teeblättern etliche Substanzen in größeren Mengen enthalten sind, die sich positiv auf die Zahngesundheit auswirken. Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien gehen beim Aufbrühen in das heiße Wasser über und schützen die Zähne gleich mehrfach.


116 117 - die Nummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst

Wer außerhalb der Sprechstunden krank wird und nicht bis zur Öffnung der Arztpraxis am nächsten Morgen warten kann, erreichtden ärztlichen Notdienst unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117. Die Nummer ist kostenlos, auch wenn man vom Mobiltelefon aus anruft.


Gefährliche Wechselbeziehungen von Allgemeingesundheit und Mundgesundheit

Wissenschaftler sehen gefährliche Wechselbeziehungen von Allgemeingesundheit und Mundgesundheit. Zahnfleischentzündungen können Grundlage für Gefäßverschlüsse sein, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen können.


Hypnose in der Zahnmedizin

Die Hypnose ist ein anerkanntes Behandlungsverfahren in der Psychotherapie, der Medizin und in der Zahnmedizin. In der zahnärztlichen Praxis wird die Hypnose zum Abbau von Ängsten und zur Schmerzkontrolle eingesetzt. Durch Hypnose wird bei vielen ängstlichen Patienten ein Zahnarztbesuch erst möglich.


Mangelnde Zahnpflege bei Deutschlands Kindern

99 Prozent der Deutschen haben Karies. Jedes zehnte Kind in Deutschland hat bereits mehr als zwei kariöse Zähne. Jedes dritte Kind putzt nur einmal täglich oder noch seltener die Zähne. Diese unzureichende Zahnpflege macht Karies zur (verkannten) Volkskrankheit Nr. 1. Erwachsene sind zudem vermehrt von Wurzelkaries betroffen.


Bundesbürger wissen nur wenig über gesundheitliche Folgen von Zahnproblemen

Wissenschaftler sehen seit langem einen Zusammenhang von Entzündungen des Zahnhalteapparates und lebensbedrohlichen Ereignissen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine Wechselbeziehung scheint auch zwischen der Zuckerkrankheit und der Parodontitis zu bestehen. Doch bei den Menschen in Deutschland ist der Zusammenhang zwischen schlechten Zähnen und chronischen Erkrankungen weithin unbekannt.


Schlafapnoe-Syndrom

Schnarchen ist in der Regel harmlos. Manchmal kann Schnarchen aber auch durch eine Verengung der oberen Atemwege beim Einatmen im Schlaf bedingt sein. Das sogenannte obstruktive Schlafapnoe-Syndrom führt zu einer Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff. Diese löst dann unterschwellige Weckreaktionen aus.


Implantatepass nicht nur in der Zahnmedizin

Wer beim Zahnarzt ein Implantat eingesetzt bekommt, erhält in der Regel einen zahnärztlichen Implantat-Pass mit wichtigen Hinweisen zur richtigen Implantatpflege und weiteren Behandlungs- und Kontrollterminen. Gesetzlich vorgeschrieben ist dieser Pass nicht. Zur Pflicht für alle Hersteller von Medizinprodukten wird allerdings ab sofort der Implantatepass für Herzklappen, Hüft- und Kniegelenke sowie Brustimplantate ...


Prophylaxe entlastet das Immunsystem

Wussten Sie, dass sich etwa eine Million Bakterien in einem Gramm Zahnbelag befinden? Und etwa eine Milliarde Bakterien tummeln sich in einem Milliliter Speichel. Bakterien in Ihrem Mund sind gut und gewollt, aber nur solange das Gleichgewicht stimmt. Die Kleinstlebewesen stärken Ihre Immunabwehr und schützen die Schleimhäute. Mangelnde Mundhygiene beispielsweise kann jedoch zu einem unkontrollierten, rasanten Wachstum der Bakterien führen. Es bildet sich ein dichter Biofilm, der zur Gefahr für Ihre Zähne, aber auch Ihrer allgemeinen Gesundheit wird.


Vitamin D - wichtig für Knochen-, Zahn- und Allgemeingesundheit

Vitamin D ist ein lebenswichtiger Baustein für die Gesundheit. Vitamin D regt die Produktion der körpereigenen Abwehrstoffe an – insbesondere die, die eine antivirale und antibakterielle Wirkung haben. 80 – 90 % des Bedarfs an Vitamin D werden über die Haut produziert.


Das Immunsystem - Schutzschild für Ihre Gesundheit

Sie sind Angriffen von Bakterien, Viren, Pilzen und anderen Krankheitserregern keineswegs hilflos ausgesetzt. Denn Sie verfügen über ein leistungsstarkes Immunsystem, das ständig im Einsatz ist, um die Eindringlinge abzuwehren. Eine gesunde Lebensweise stärkt das Immunsystem.


WHO empfiehlt maximal 6 Teelöffel Zucker pro Tag

Sechs Teelöffel Zucker pro Tag sind genug. Mit ihrer Empfehlung für den Zuckerkonsum will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) langfristig das Risiko für Übergewicht, Karies und andere Erkrankungen einschränken.


Verbesserte Richtlinie zur Behandlung von Parodontitis (PAR-Richtlinie)

Die neue PAR-Richtlinie zur Behandlung von Parodontitis und Parodontalerkrankungen umfasst im Zusammenhang mit der eigentlichen antiinfektiösen Therapie (Entfernung aller harten und weichen Beläge) im Wesentlichen die folgenden zusätzlichen drei Bausteine: individuelle Mundhygieneunterweisung, parodontologisches Aufklärungs- und Therapiegespräch und die unterstützende Parodontitistherapie (UPT).
 


« Zurück

©2024 Praxeninformationsseiten | Impressum